Für exzellente MINT-Studierende mit Spitzenleistungen im Bachelorstudium, die ihren Master im Wintersemester 2026/27 bzw. im Sommersemester 2027 starten, werden 25 Stipendien ausgeschrieben.
13. Mai 2026
Die Thomas Weiland Wissenschaftsstiftung erweitert ihr Förderprogramm. Nachdem die Stiftung im Jahr 2025 in enger Kooperation mit der Stiftung Jugend forscht e. V. bereits ein Bachelorprogramm eingerichtet hat, können nun auch exzellente MINT-Masterstudierende in den Genuss der Stipendienförderung von derzeit 750 EUR monatlich kommen. Hauptkriterium: Die Bewerberinnen und Bewerber können akademische Spitzenleistungen in einem renommierten MINT-Bachelorstudiengang aufweisen und nehmen demnächst ihr Masterstudium auf. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. Juni.
Im neuen Förderprogramm werden 25 Stipendien für Studierende ausgeschrieben, die ihren Master im Wintersemester 2026/27 bzw. Sommersemester 2027 starten. Die Förderung richtet sich an exzellente MINT-Studierende mit Spitzenleistungen im Bachelorstudium: Wer zu den besten 3 % einer im betreffenden Studiengang renommierten Universität zählt, kann sich um die Förderung von EUR 750 monatlich über die Regeldauer eines Masterstudiengangs von vier Semestern bewerben.
Es handelt sich um ein Förderformat, das erfolgreich von der kleineren Schwesterstiftung, der Thomas Weiland-Stiftung an der TU Darmstadt, erprobt wurde. Dort wurden bereits über 100 Stipendien vergeben. Diese Förderung wird nun durch ein neues bundesweites Format abgelöst. Die materielle Förderung wird dabei um ideelle Instrumente wie die Verfügbarkeit von erfahrenen Mentorinnen und Mentoren, ein reges Fördernetzwerk sowie akademische und feierliche Veranstaltungsformate ergänzt.
Beide Stiftungen wurden von dem Wissenschaftler, Unternehmer und Mäzen Professor Thomas Weiland gegründet. Weiland erhielt 1988 für seine Arbeiten im Bereich der Beschleunigerphysik die höchste deutsche Wissenschaftsauszeichnung, den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Er forschte und lehrte an renommierten Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen wie der TU Darmstadt, der Stanford University, der Universität Hamburg und der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN. Parallel war Weiland als Unternehmer erfolgreich.
Mit seiner Förderung möchte er herausragende MINT-Talente unterstützen, damit diese beste Voraussetzungen für akademische und unternehmerische Spitzenleistungen haben. „Die Studierenden“, so Weiland, „sollen sich in ihrem akademischen Umfeld möglichst frei entfalten können und ohne finanzielle Sorgen Spielraum für die Erweiterung des fachlichen Horizonts durch Auslandsaufenthalte, Publikationen und ähnliche Projekte erhalten.“
Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich auf https://thomas-weiland.org/thomas-weiland-wissenschaftsstiftung. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni. Bei Rückfragen steht die Stiftung gerne unter kontakt@thomas-weiland-wissenschaftsstiftung.de zur Verfügung.
Karl Ulrich Saß
Für exzellente MINT-Studierende mit Spitzenleistungen im Bachelorstudium, die ihren Master im Wintersemester 2026/27 bzw. im Sommersemester 2027 starten, werden 25 Stipendien ausgeschrieben.
13. Mai 2026
Die Thomas Weiland Wissenschaftsstiftung erweitert ihr Förderprogramm. Nachdem die Stiftung im Jahr 2025 in enger Kooperation mit der Stiftung Jugend forscht e. V. bereits ein Bachelorprogramm eingerichtet hat, können nun auch exzellente MINT-Masterstudierende in den Genuss der Stipendienförderung von derzeit 750 EUR monatlich kommen. Hauptkriterium: Die Bewerberinnen und Bewerber können akademische Spitzenleistungen in einem renommierten MINT-Bachelorstudiengang aufweisen und nehmen demnächst ihr Masterstudium auf. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. Juni.
Im neuen Förderprogramm werden 25 Stipendien für Studierende ausgeschrieben, die ihren Master im Wintersemester 2026/27 bzw. Sommersemester 2027 starten.
Die Förderung richtet sich an exzellente MINT-Studierende mit Spitzenleistungen im Bachelorstudium: Wer zu den besten 3 % einer im betreffenden Studiengang renommierten Universität zählt, kann sich um die Förderung von EUR 750 monatlich über die Regeldauer eines Masterstudiengangs von vier Semestern bewerben. Es handelt sich um ein Förderformat, das erfolgreich von der kleineren Schwesterstiftung, der Thomas Weiland-Stiftung an der TU Darmstadt, erprobt wurde. Dort wurden bereits über 100 Stipendien vergeben. Diese Förderung wird nun durch ein neues bundesweites Format abgelöst. Die materielle Förderung wird dabei um ideelle Instrumente wie die Verfügbarkeit von erfahrenen Mentorinnen und Mentoren, ein reges Fördernetzwerk sowie akademische und feierliche Veranstaltungsformate ergänzt.
Beide Stiftungen wurden von dem Wissenschaftler, Unternehmer und Mäzen Professor Thomas Weiland gegründet. Weiland erhielt 1988 für seine Arbeiten im Bereich der Beschleunigerphysik die höchste deutsche Wissenschaftsauszeichnung, den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Er forschte und lehrte an renommierten Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen wie der TU Darmstadt, der Stanford University, der Universität Hamburg und der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN. Parallel war Weiland als Unternehmer erfolgreich. Mit seiner Förderung möchte er herausragende MINT-Talente unterstützen, damit diese beste Voraussetzungen für akademische und unternehmerische Spitzenleistungen haben.
„Die Studierenden“, so Weiland, „sollen sich in ihrem akademischen Umfeld möglichst frei entfalten können und ohne finanzielle Sorgen Spielraum für die Erweiterung des fachlichen Horizonts durch Auslandsaufenthalte, Publikationen und ähnliche Projekte erhalten.“
Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich auf https://thomas-weiland.org/thomas-weiland-wissenschaftsstiftung. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni. Bei Rückfragen steht die Stiftung gerne unter kontakt@thomas-weiland-wissenschaftsstiftung.de zur Verfügung.
Karl Ulrich Saß